Hochschule München

Studienplan Technische Kommunikation

Stand: SoSe 2026

Struktur nach Themenbereichen

Sem 1
# Titel
TKB-123.D Einführung in die Technikkommunikation
Sem 1
# Titel
TKB-124.D Fachsprachen
TKB-124.D Fachsprachen
TKB-124.D Fachsprachen
TKB-124.D Fachsprachen
Sem 1
# Titel
TKB-125 Visuelles Gestalten
TKB-125 Visuelles Gestalten
TKB-125 Visuelles Gestalten
Sem 1
# Titel
TKB-126.M Systeme I
Sem 2
# Titel
TKB-221.T Mechanik und Konstruktion
Sem 2
# Titel
TKB-222.T Einführung in die Software-Entwicklung
Sem 2
# Titel
TKB-224.D Sprachwissenschaften
TKB-224.D Sprachwissenschaften
TKB-224.D Sprachwissenschaften
Sem 2
# Titel
TKB-225.M Bildproduktion
TKB-225.M Bildproduktion
TKB-225.M Bildproduktion
TKB-225.M Bildproduktion
Sem 2
# Titel
TKB-226.P Projekt I
Sem 3
# Titel
TKB-321.T Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Sem 3
# Titel
TKB-322.D Public Relations
TKB-322.D Public Relations
Sem 3
# Titel
TKB-323.M Systeme II
TKB-323.M Systeme II
TKB-323.M Systeme II
TKB-323.M Systeme II
Sem 3
# Titel
TKB-324.M Videoproduktion
Sem 3
# Titel
Sem 3
# Titel
TKB-326.D BWL und Recht
TKB-326.D BWL und Recht
TKB-326.D BWL und Recht
Sem 4
# Titel
TKB-421.T Informatik
Sem 4
# Titel
TKB-422.T Produktlebenszyklus
Sem 4
# Titel
TKB-425.M Computerbasiertes Lernen
TKB-425.M Computerbasiertes Lernen
Sem 4
# Titel
Sem 5
# Titel
Sem 5
# Titel
Sem 6
# Titel
Sem 6
# Titel
Sem 6
# Titel
Sem 6
# Titel
Sem 6
# Titel
TKB-640.M Bachelorseminar
Sem 6
# Titel
TKB-642.M Technikspezialisierung
Sem 7
# Titel
Sem 7
# Titel
Sem 7
# Titel
TKB-721.M Informationsmanagement
Sem 7
# Titel
Sem 7
# Titel

Module

Name Bildproduktion
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-225.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 225.M | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Romy Heissler
Barbara Lex-Feser
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Illustrationen aus CAD | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Illustrationen aus CAD | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Modulteil Sachfotografie | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Sachfotografie | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil: Sachfotografie

Lehrinhalte
Diese Vorlesung vermittelt zunächst die Grundlagen zu Fotografie, Optik, Merkmale des Lichts, Farbtemperatur und digitaler Kameratechnik. Den Schwerpunkt der Lehrveranstaltung bilden praktische Übungen zu Fotoaufnahmen mit Blitzlichtanlage im Fotostudio. Dabei werden verschiedene Licht-Situationen und Kamera-Einstellungen angewendet und damit Grundkenntnisse in der Studiofotografie vermittelt. Die selbst erstellten Bilder werden in einer Bildbearbeitungs-Software (z. B. Adobe Lightroom, Adobe Photoshop) optimiert und für eine Weiterverarbeitung auf den Server gestellt. Da die Studierenden ihre eigenen Fotos in der 2. Lehrveranstaltung "Bildproduktion für 2-D Animation" dieses Moduls auch weiterverarbeiten, lernen sie sorgfältig zu arbeiten und darauf zu achten, dass das Bildausgangsmaterial optimal ist.
Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die Grundlagen der Fotografie, der Optik, des Lichts und der digitalen Kameratechnik nennen.
  • können qualitativ gute Studiofotos erstellen.
  • kennen grundlegende Bearbeitungstechniken (Standardwerkzeuge, Retusche, Masken, Ebenen, Farbkorrektur, Formate) in Adobe Photoshop.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die Qualität von Fotos in Hinblick auf die Weiterbearbeitung in einer Animations-/CAD-Software analysieren, bewerten und optimieren.
Lehrmethoden
Dozentenvortrag, praktische Übungen im Fotostudio, Diskussion, Selbstreflexion, Aktivierung des Vorwissens

Modulteil: Illustrations from CAD

Lehrinhalte
Illustrationen werden häufig zur technischen Kommunikation eingesetzt. Mit ihrer Hilfe können komplexe Inhalte und Prozesse veranschaulicht werden. Produktdarstellungen können auf verschiedene Weise entstehen, von der Handzeichnung bis zur Produktfotografie des realen Produktes oder Prototypen. Eine zunehmend eingesetzte Alternative sind Illustrationen, die aus den Geometrien des 3D-CAD-Systems abgeleitet werden. Im Unternehmen werden Produkte meist in 3D-CAD-Systemen modelliert. Schon in frühen Phasen der Produktentstehung können die Entwicklungsstände so anschaulich dargestellt werden.

Bei der Ausleitung von Illustrationen gibt es viele Parameter zu beachten, z. B. Vektorgrafik oder Pixelgrafik, perspektivisch oder isometrisch, Ansichtswinkel, Blickpunkte, Farben, Texturen, Bildschirmhintergrund, Tesselierungsgenauigkeit, Verdeckungen, Transparenzen. Dabei wird häufig Software (z. B. SAP 3D Visual Enterprise) eingesetzt, die keine CAD-Kenntnisse erfordert und hilft, die Daten aufzubereiten und beispielsweise Labels, Explosionsdarstellungen, Call-Outs etc. zu erstellen.

Hauptfokus der LV ist die Erstellung von Illustrationen für Bedienungsanleitungen, Ersatzteilkataloge und Werkstattliteratur. Weitere Themen können Illustrationen für Vertrieb und Marketing sein.

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können Datenmodelle (BRep, CSG) von CAD-Systemen erläutern.
  • können Datenmodelle von 2D-Grafiken (Vektor-/Pixelgrafik) erläutern.
  • können die Parameter beschreiben, die bei der Ausleitung von CAD-Daten zu 2D-Illustrationen relevant sind.
  • können zu einem gegebenen 3D-CAD-Modell in den vorgegebenen Softwaresystemen Illustrationen als Vektorgrafiken und Pixelgrafiken erstellen.
  • können Explosionszeichnungen eines Modells erstellen.
  • können ausgewählte Beschreibungselemente (Labels, Call-Outs, Vergrößerungen) erstellen.

Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können aus mehreren einzelnen Illustrationen eine Handlungsanweisung erstellen.
  • können die unterschiedlichen Anforderungen der verschiedenen Anwendungsbereiche (After-Sales, Marketing usw.) beurteilen.

Lehrmethoden
Dozentenvortrag, Diskussionen, Übungen, Selbstreflektion, Aktivierung des Vorwissens
Name Einführung in die Software-Entwicklung
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-222.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 222.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Florian Nafz
Lehrende
Prof. Florian Nafz
Leonie Dankesreiter
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte

Die Lehrveranstaltung gibt einen Überblick über die verschiedenen Aktivitäten und Disziplinen des Software Engineerings. Am Beispiel Python wird in die objektorientierte Programmierung eingeführt. Konkrete Lerninhalte sind:

  • Programmierung in einer höheren Programmiersprache (Python). 
  • Software-Entwicklungsprozesse, Vorgehensmodelle für die Durchführung von Software-Projekten, Einblick in agile Methoden.
  • Software Engineering: Softwaremodellierung mit UML 2
  • Software Dokumentation über den gesamten Software-Lebenszyklus
  • Qualitätssicherung und Testen von Software
  • Einführung in Software Architekturen


Angestrebte Ergebnisse 

Fachkompetenz 

Die Studierenden ... 

  • können den Prozess der Entwicklung von Software beschreiben. 
  • können Methoden zu Konzeption und Vorgehensweise bei der Realisierung von Software-Projekten anwenden.
  • können die Besonderheiten der Herausforderungen im Projektmanagement von Software-Entwicklungsprojekten erläutern.
  • können das Design und den Einsatz von relationalen Datenbanken in Grundzügen beschreiben.
  • können eine integrierte Entwicklungsumgebung (IDE) am Rechner praktisch handhaben.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …

  • können Grundkonzepte von Programmier- und Anwendungssprachen im Allgemeinen anwenden. 
  • können objektorientierte Programme konzipieren und erstellen.
Sozialkompetenz 
  • Die Studierenden können in Gruppen gemeinschaftlich Programme konzipieren und erstellen.

Selbstkompetenz
  • Die Studierenden können die Implementierung eigener Arbeitspakete selbstständig planen (Zeitmanagement)
Name Einführung in die Technikkommunikation
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-123.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 123.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Anke van Kempen
Lehrende
Prof. Dr. Anke van Kempen
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 3 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Einführung in Technikkommunikation

Lehrinhalte

Die LV vermittelt einen Überblick über die theoretischen und konzeptionellen Grundlagen der Unternehmenskommunikation als Organisationskommunikation. Dabei werden die interne und externe Unternehmenskommunikation als integrale Teile der Unternehmenspolitik behandelt und deren Beitrag zur Wertschöpfung aufgezeigt.
Aufbauend auf der Darstellung ausgewählter theoretischer Modelle wird der Prozess der Strategieentwicklung sowie der Konzeption und Optimierung von Kommunikationsprozessen behandelt. Das Spektrum der Unternehmenskommunikation wird anhand der drei zentralen Felder Mitarbeiterkommunikation, Kundenkommunikation und Kommunikation mit Medien gegliedert. In diesem Kontext werden charakteristische Instrumente der Unternehmenskommunikation vorgestellt und kritisch diskutiert.


Angestrebte Lernergebnisse


Fachkompetenz
Die Studierenden ...

  • können die spezifischen Anforderungen der internen und externen Kommunikation in Technologieunternehmen benennen und darstellen.
  • können den Beitrag von Kommunikation zur Wertschöpfung in Technologie-Unternehmen erläutern.
  • können zentrale Modelle der Unternehmenskommunikation erläutern.
  • können Akteure, Ziele, Aufgabenfelder und Prozesse der Unternehmenskommunikation beschreiben und differenzieren.
  • können Vorgehensweise und Anforderungen der Strategieentwicklung in der Technik-Kommunikation darstellen und auf einen gegebenen Fall übertragen.
  • können die wichtigsten Instrumente der Unternehmenskommunikation, ihre Anforderungen, Einsatzmöglichkeiten und Beschränkungen benennen.

Methodenkompetenz
Die Studierenden ...

  • sind in der Lage, einschlägige Fachtermini zu definieren und die Begriffsbestimmungen zu begründen.
  • können den Einsatz der wichtigsten Instrumente der Unternehmenskommunikation analysieren und beurteilen.
  • können die Aspekte der Informationsmodellierung auf verschiedene Themegebiete übertragen.

Sozialkompetenz 
Die Studierenden …

  • können Unternehmenskommunikation als transdiziplinären Prozess im Unternehmen sowie die daraus entstehenden sozialen Implikationen beschreiben

Name Fachsprachen
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-124.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 124.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Ley
Lehrende
Sandra Küchler
Gillian Wetzel
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Fachsprache Deutsch | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Fachsprache Deutsch | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Modulteil Fachsprache Englisch | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Fachsprache Englisch | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele Modulteil Fachsprache Deutsch & Englisch

Lehrinhalte

Die sichere Beherrschung der deutschen Sprache ist ein Muss für angehende technische Redakteure. Daher behandelt das Modul Fachsprache Technik und Informationstechnologie eine Reihe von lexikalischen, orthographischen und grammatikalischen Phänomenen, die als immer wieder auftretende Problemfälle in der Technikkommunikation bekannt sind. Darüber hinaus führt das Modul in die Grundlagen einzelner Technikdisziplinen wie Automotive oder IT ein und vermittelt deren technische Zusammenhänge auf einer sprachlichen Ebene.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...

  • kennen die technischen Zusammenhänge ausgewählter Technikdisziplinen.
  • können die deutsche (Fach)Sprache anwenden.
  • können die wichtigsten Rechtschreib- und Kommaregeln sowie Grammatikregeln benennen und diese anwenden.
  • verfügen über einen sicheren Wortschatz in ausgewählten Themengebieten (wie z. B. Automotive oder IT).
  • können die verschiedenen Schreibkonventionen reproduzieren und diese sicher anwenden.
  • können die Texte anderer lektorieren und qualitativ analysieren und bewerten.


Name BWL und Recht
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-326.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 326.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Sandra Ibrom
Dieter Gust
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Jura | 1 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil BWL | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Normen | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele Modulteil BWL

Lehrinhalte

In dieser Lehrveranstaltung werden die Studierenden in die Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre eingeführt. Dazu gehören ausgewählte Begriffe der Betriebswirtschaftslehre, Markt- und Konkurrenzanalysen, Wirtschaftlichkeit, Kosten- und Leistungsrechnung sowie Marketing und Personal. Die wirtschaftlichen Faktoren werden auf die typischen Kostenfaktoren in der Technischen Redaktion bezogen. Thematisiert wird darüber hinaus das Gründungsmanagement. Die Studierenden erhalten einen Einblick in alle Phasen der Existenzgründung – von der Geschäftsidee über die Erstellung eines Geschäftsplans bis hin zur Umsetzung.

Angestrebte Lernergebnisse


Fachkompetenz
Die Studierenden …

  • können die grundlegenden Begriffe der Betriebswirtschaftslehre beschreiben.
  • können die betrieblichen Kostenfaktoren des Funktionsbereichs der Technischen Redaktion identifizieren.

Methodenkompetenz
Die Studierenden …

  • können die wesentlichen betriebswirtschaftlichen Themen bei einer Unternehmensgründung beschreiben.

Modulteil Recht

Lehrinhalte

Diese Lehrveranstaltung behandelt rechtliche Grundlagen, die insbesondere für die Technische Redaktion und Kommunikation von Belang sind. Dazu gehören insbesondere Fragen zu Medien- und Urheberrecht. Darüber hinaus werden Vorschriften der Datenschutzgesetze zu Maßnahmen der Datensicherheit und datenschutzrechtliche Technologiefolgenabschätzung thematisiert. Schließlich wird die praktische Bedeutung dieser rechtlichen Vorschriften erläutert. Beispielfälle runden die Vorlesungsinhalte ab.


Angestrebte Lernergebnisse


Lernziele/Kompetenzen


Fachkompetenz
Die Studierenden …

  • können die rechtlichen Vorschriften zu Medien- und Urheberrecht sowie zum Datenschutz benennen und identifizieren.
  • können die rechtlichen Vorschriften im Kontext der Technischen Redaktion und Kommunikation beurteilen.

Methodenkompetenz
Die Studierenden …

  • können die rechtlichen Vorschriften auf konkrete Rechtsfälle analytisch beziehen und praktisch anwenden.

Modulteil Normen

Lehrinhalte

Die Vorlesung behandelt die Rechts- und Normenkonformität Technischer Dokumentation. Dazu wird in die Grundlagen des Vertragsrechts eingeführt (z. B. Garantie, Gewährleistung oder Werkverträge) und der Bogen zum Produkthaftungsgesetz geschlagen. Ausgehend von diesem rechtlichen Rahmen werden Begriffe wie Gefährdungs- und Verschuldungshaftung sowie die Instruktionspflicht erklärt. Das Konzept der CE-Konformität und der dahinterliegende „New Approach“ mit der Unterscheidung zwischen rechtlichen und technischen Normen werden vorgestellt. An einem Beispiel (z. B. Maschinenrichtlinie) wird die praktische Anwendung und Bedeutung näher erörtert. Weiterhin werden spezifische, für die Technische Dokumentation relevante Normen (z. B. die DIN EN 82079-1 oder Normen für die Software-Dokumentation) und deren praktische Bedeutung erläutert. Normenrecherche und Beispielfälle runden die Vorlesungsinhalte ab.


Angestrebte Lernergebnisse


Fachkompetenz
Die Studierenden …

  • können die juristischen und normativen Grundlagen nennen.
  • können Grundzüge des Produktsicherheits- und Produkthaftungsrechts beschreiben.
  • können die Grundlagen des Vertragsrechts beschreiben.
  • können die Gefährdungs- und Verschuldenshaftung sowie die Instruktionspflicht beschreiben.
  • können das Konzept der CE-Konformität erörtern.
  • können die Maschinenrichtlinie interpretieren.
  • können die Anwendungsbereiche der für die Technische Dokumentation relevanten Normen erläutern.
  • können die normativ festgelegten Sicherheitskennzeichen, Verbots-, Warn- und Gebotszeichen sowie Signalworte in Benutzerinformationen anwenden.

Methodenkompetenz
Die Studierenden …

  • können die für ein Dokumentationsprojekt relevanten Normen recherchieren.
Name Computerbasiertes Lernen
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-425.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 425.M | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Prof. Dr. Joachim Knaf
Marie-Catherine Rausch
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil E-Learning | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Didaktik | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

LV 1 – Didaktik

Inhalte

Die Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen der Didaktik und Lernpsychologie. Ziel ist es, diese auf digitale Lernumgebungen zu übertragen. Im Fokus steht die Frage, wie Wissen für räumlich und zeitlich verteilte Zielgruppen aufbereitet, vermittelt und nachhaltig verankert werden kann.

Behandelt werden zentrale Themen der modernen Didaktik. Dazu gehören Lerntheorien, Lernzieltaxonomien und Instruktionsdesign. Ebenso werden Methoden zur Aktivierung und Motivation vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die didaktische Gestaltung von Bild und Text. Auch die Planung und Durchführung von Lerneinheiten wird behandelt.

Anhand von Beispielen werden Stärken und Grenzen didaktischer Ansätze analysiert. Typische Fehlerquellen werden aufgezeigt. Die Inhalte werden in Bezug zu aktuellen Anwendungsfeldern eingeordnet.

Lernziele / Kompetenzen

Fachkompetenz – Die Studierenden …

  • können die wesentlichen Strukturelemente einer allgemeinen Didaktik und des Instruktionsdesigns benennen und einordnen.
  • können grundlegende Lerntheorien, Lernprozesse und typische Lernhürden erläutern.
  • können didaktische Anforderungen an die Konzeption digitaler Lernumgebungen beschreiben.

Methodenkompetenz – Die Studierenden …

  • können Methoden der Wissensvermittlung situations- und zielgruppengerecht auswählen und anwenden.
  • können Lernziele auf Basis gängiger Taxonomien formulieren und in didaktische Szenarien übersetzen.
  • können didaktische Konzepte analysieren, ihre Stärken und Grenzen einschätzen und Verbesserungspotenziale ableiten.

Selbstkompetenz – Die Studierenden …

  • können Probleme bei der Wissensvermittlung analysieren und lösen.

LV 2 – E-Learning

Inhalte

Die Lehrveranstaltung gibt einen praxisorientierten Überblick über Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung digitaler Lernangebote. Ausgehend von den Gründen und Treibern computerbasierten Lernens werden zentrale Begriffe und Formate eingeordnet und im Hinblick auf typische Einsatzszenarien bewertet.

Aufbauend darauf werden Kompetenzmodelle und Lernziele erarbeitet und gängige didaktische Methoden auf konkrete Zielgruppen übertragen. Prozessmodelle entlang des Bildungszyklus strukturieren die Planung und Steuerung digitaler Lern- und Weiterbildungsmaßnahmen.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einschlägigen Werkzeugen und ihrer Umsetzung in der Praxis. Den Abschluss bildet eine vertiefende Zusammenfassung und Wiederholung der zentralen Inhalte.

Lernziele / Kompetenzen

Fachkompetenz – Die Studierenden …

  • können Gründe, Treiber und Anwendungsfelder computerbasierten Lernens benennen und einordnen.
  • können zentrale Begriffe und Formate digitaler Lernangebote unterscheiden und ihren Einsatz begründen.
  • können Kompetenzmodelle und Lernziele anhand gängiger Taxonomien erläutern und auf digitale Lernszenarien beziehen.
  • können einschlägige Standards, Werkzeuge und Plattformen hinsichtlich Funktion und Einsatzbereich beschreiben.

Methodenkompetenz – Die Studierenden …

  • können auf Basis einer Bedarfs- und Zielgruppenanalyse ein didaktisch fundiertes E-Learning-Konzept entwickeln.
  • können geeignete didaktische Methoden auswählen und auf konkrete Lernsituationen anwenden.
  • können ein zielgruppengerechtes Lernszenario entlang eines Prozessmodells planen, gestalten und in Teilen prototypisch umsetzen.
  • können bestehende digitale Lernangebote anhand didaktischer und technischer Kriterien analysieren, bewerten und Optimierungsvorschläge ableiten.

Selbstkompetenz – Die Studierenden …

  • können bereits erlerntes Wissen aus vorangegangenen Modulen anwenden und vertiefen.
Name Informatik
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-421.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 421.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Florian Nafz
Lehrende
Prof. Florian Nafz
Leonie Dankesreiter
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte

Die Lehrveranstaltung gibt zu Beginn eine Einführung in grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen der Informatik, welche mit Python praktisch umgesetzt werden.
Darauf aufbauend wird in die verschiedenen Arten von Datenbanksystemen und deren Einsatzmöglichkeiten eingeführt sowie die Abfragesprache SQL praktisch erlernt.
Im dritten Teil der Veranstaltung werden eingebettete Systeme näher betrachtet. Hierzu gehören die Aspekte wie Echtzeitfähigkeit und spezielle Algorithmen und Datenstrukturen. Ergänzt wird das ganze durch praktische Übungen zur Programmierung von eingebetteten Systemen.
Ein Einblick in aktuelle Themen der Informatik, wie IoT, Cloud Computing oder Machine Learning runden die Lehrveranstaltung ab und werden kurz betrachtet.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz

Die Studierenden …
  • können grundlegende Algorithmen und Datenstrukturen erklären und anwenden.
  • können die Funktionsweise unterschiedlicher Datenbanksysteme beschreiben sowie deren Einsatzwecke.
  • können die Aspekte und Technologien eingebetteter Systeme erklären und einordnen und erste Anwendung selbst erstellen.

Methodenkompetenz

Die Studierenden …
  • können die algorithmischen Konzepte, sowie Datenstrukturen auf andere Problemklassen übertragen und anwenden.
  • können Softwaresysteme bzgl. ihres Aufbaus und der eingesetzten Technologien bewerten und einordnen.
  • können geeignete Technologien und Vorgehensweisen auswählen und neue Lösungen erarbeiten.

Sozialkompetenz

Die Studierenden …
  • können die Inhalte der Informatik in Diskussionen mit Laien und Fachleuten diskutieren.
Name Journalistische Textproduktion
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-424.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 424.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Anke van Kempen
Lehrende
Stefan Küchler
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Journalistische Textproduktion | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Journalistische Textproduktion | 2 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Die Einführung gibt einen Überblick über die wichtigsten Textsorten, anhand derer Journalisten ihrem Auftrag nachkommen, die Öffentlichkeit über relevante Inhalte des täglichen Geschehens zu unterrichten und zur Meinungsbildung beizutragen. Es werden die Kriterien geklärt, nach denen Journalisten Inhalte auswählen und journalistisch aufarbeiten. Dazu gehören auch Unterschiede und Abgrenzung zu anderen Kommunikationsdisziplinen (z.B. Marketing) und kritische Diskussion von Überschneidungen und Grauzonen. Es werden die unterschiedlichen Textsorten nach ihrer Funktion (berichten, erzählen, meinen) klassifiziert und analysiert. Neben theoretischen Erklärungen anhand von Beispielen werden die Studenten selbst aktiv und verfassen unter Anleitung eigene journalistische Texte mit Technikbezug.

Die Übung begleitet die Vorlesung Journalistisches Schreiben und übt die dort gelehrten Inhalte praktisch ein.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • analysieren, vergleichen und bewerten anhand fachlicher und sprach-licher Kriterien technikjournalistische Texte.
  • können einschlägige Textsorten des Technikjournalismus erläutern sowie themen- und zielgruppenbezogen auswählen.
  •  evaluieren technikjournalistische Texte.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • diskutieren kritisch Test-Szenarien, Faktenaufbereitung und Umset-zung journalistischer Texte und bewerten diese.
  • identifizieren Themenfelder für den Technikjournalismus.
  • organisieren den Besuch einer Fachmesse und deren technikjournalistische Verwertung.
  • führen Recherchen zu Technologiethemen durch.
  • organisieren Tests zur Datengewinnung für technikjournalistische Texte und führen diese durch.
  • wenden für den Technikjournalismus einschlägige Textsorten selbstständig an (Interviews, Testberichte, Nachrichten zu Technologie-Themen).
  • verwerten selbstständig die im Rahmen eines Fachmessebesuchs recherchierten Fakten in unterschiedlichen Textsorten.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • erproben die Integration und Anwendung von in den Grundlagenvorlesungen erworbenen Wissen (s.u.: Querbezug zu Modulen).
  • Identifizieren fachliche und methodische Schwächen und arbeiten in den Übungen individuell an deren Verbesserung.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • unterstützen sich gegenseitig bei der Erstellung und Bewertung journalistischer Texte.
  • diskutieren kritisch Texte der Kommilitonen und geben Feedback.
Name Kommunikations- und Informationstechnologie
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-122.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 122.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Florian Nafz
Lehrende
Prof. Florian Nafz
Leonie Dankesreiter
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Einführung in Markup Sprachen | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Informationsverarbeitende Systeme | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Einführung in Markup Sprachen 


Lerninhalte

Die Vorlesung führt anwenderorientiert in die Idee und Grundkonzepte von Markup Sprachen ein. Die Inhalte, die in dieser Vorlesung vermittelt werden, sind einerseits die Grundsyntax ausgewählter Markup Sprachen, wie z. B. HTML oder XML, sowie verschiedene Technologien, die im Umfeld der Markup Sprachen eingesetzt werden, wie z. B. Cascading Stylesheets, XSLT und XSL-FO.

Angestrebte Lernergebnisse


Fachkompetenz
Die Studierenden ... 
  • können Markup Sprachen in den Grundzügen beschreiben. 
  • können einfache HTML-Seiten erstellen und publizieren. 
  • können die Syntax von XML reproduzieren und passende DTDs definieren.
  • kennen weitere Markup Sprachen wie Markdown und Latex und deren Anwendungsgebiete
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden können die Aspekte der Informationsmodellierung auf verschiedene Themengebiete übertragen.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können das Fachgebiet sachgerecht verbalisieren und darüber diskutieren.

Modulteil Informationsverarbeitende Systeme 


Lerninhalte 


Die Vorlesung gibt einen Überblick über die technischen Funktionsweisen informationsverarbeitender Systeme. Zum Aufbau eines geeigneten Grundwissens bietet die Vorlesung einen Überblick über die historische Entwicklung von Computern und Netzwerken, eine Einführung in Zahlensysteme und Codierung, boolesche Algebra und Schaltungslogik. 

Im Anschluss erlernen die Studierenden verschiedene Konzepte und Begriffe aus der Informatik: Aufbau und Funktionsweise der Computerhardware, Betriebssysteme, Netzwerktechnik, -protokolle und –anwendungen.
Weiter lernen die Studierenden erste Algorithmen und Datenstrukturen kennen.

Abschließend wird ein erster grundlegender Einblick auf eingebettet Systeme geworfen.

Diskussionen über Einsatzszenarien, aktuelle Anforderungen an die IT und Fragen der IT-Sicherheit runden zusammen mit den Übungen die Inhalte ab

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ... 
  • können wichtige, aktuell betriebene Systeme und Verfahren der Informationstechnologie in den Grundzügen beschreiben.
  • können dabei komplexere Zusammenhänge erläutern.
  • können die Prinzipien der Codierung anwenden und erläutern.
  • können die Grundlagen der booleschen Algebra anwenden.
  • kennen die Funktionsweise von Mikroprozessoren
Methodenkompetenz
  • Die Studierenden können aktuelle, praktische Einsatzszenarien fachlich analysieren und bewerten.
Sozialkompetenz
  • Die Studierenden können aktuelle, praktische Einsatz- und Lösungsszenarien diskutieren
Name Mechanik und Konstruktion
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-221.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 221.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Geyer
Lehrende
Prof. Dr. Matthias Niessner
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Mechanik 


Lerninhalte 

  • Begriffe und Axiome der Mechanik
  • Schnittprinzip der Mechanik und Freikörperskizzen
  • Kräfte, Momente, Streckenlasten
  • Bestimmung der Lagerkräfte am starren Körper sowie in Tragwerken aus Starrkörpern
  • Statische Bestimmtheit
  • Schwerpunktbestimmung
  • Bestimmung der inneren Schnittgrößen für Balken
  • Reibung und Seilreibung
  • Berechnung von Spannungen und Dehnungen bei Zug- und Biegebeanspruchung
  • Einfache Betrachtung von Torsion sowie Knickung
  • Werkstoffverhalten und Bauteildimensionierung unter Berücksichtigung der zulässigen Spannungen und des Festigkeitsnachweises (statisch und dynamisch)

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz 
Die Studierenden ...
  • können die grundlegenden Begriffe, Denkweisen und Methoden der technischen Mechanik erläutern.
  • können die Belastungs- und Beanspruchungsfälle bei der Auslegung von Bauteilen beschreiben.
  • können mechanische Probleme aus dem Feld der Vorlesungsinhalte lösen und Lösungen kritisch beurteilen.
Methodenkompetenz 
Die Studierenden …
  • können Methoden der Statik und Elastostatik anwenden und damit mechanische Systeme analysieren.
  • können die Lösung von mechanischen Problemen vollständig dokumentieren.
Sozialkompetenz 
Die Studierenden …
  • können die Inhalte der Mechanik in Diskussionen mit Laien und Fachleuten diskutieren.
  • können in kleineren Lerngruppen gemeinsam mit Kommilitonen mechanische Probleme lösen.
Selbstkompetenz
  • können sich Sachverhalte selbständig aneignen und sich selbst organisieren.


Modulteil Konstruktion 


Lerninhalte 

  • Lesen und Verstehen normgerechter technischer Zeichnungen als Grundkompetenz technischer Kommunikation
  • 3-D-Modellierung von Bauteilen mit Hilfe eines CAD-Systems
  • Berechnung und normgerechte Angabe von Toleranzen
  • Anwendung von Maschinenelementen
  • Erstellung von Baugruppen und Stücklisten

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die grundlegenden Funktionen eines CAD-Systems erläutern.
  • können wichtige Normen zur Darstellung auf technischen Zeichnungen nennen.
  • können sinnvolle Anwendungen von Toleranzen und die damit verbundenen Einschränkungen erörtern.
  • können Vor- und Nachteile von verschiedenen Maschinenelementen und potenziell auftretende Probleme beschreiben.
  • können die Austauschbarkeit von bestimmten Bauteilen in einer Baugruppe erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können Freihandskizzen gestalten.
  • können aus 2-D-Zeichnungen eine räumliche Vorstellung eines Körpers erlangen.
  • können effizient Volumenkörper in einer 3-D-CAD-Software modellieren.

Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können sich Sachverhalte selbständig aneignen und sich selbst organisieren.
Name Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-321.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 321.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Geyer
Lehrende
Prof. Geyer
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalten 


  • Grundlagen der Messtechnik: SI-System und abgeleitete Größen, Kalibrierung und Eichung, Messunsicherheit, Fehlerrechnung
  • Grundlagen der digitalen Messtechnik: Digitalisierung und Rekonstruktion von Daten, Aliasing und Quantisierungsfehler, Digitalisierung von Audio- und Bilddaten
  • Sensoren und Mess-Systeme
  • Grundlagen der Steuerungstechnik: Boole’sche Darstellung, Beschreibungsmethoden logischer Zusammenhänge, Karnaugh-Veitch Diagramm. Darstellung von Abläufen mit Funktionsplänen, Funktionsweise von SPS, Kommunikation und Bussysteme
  • Grundlagen der Regelungstechnik: Darstellung von Steuerketten und Regelkreisen mit Blockschaltbildern, Bezeichnung von Regelkreisgliedern und Signalen, Standard-Testfunktionen und Zeitverhalten der Systemantwort, Beschreibung des Systemverhaltens über das Pol- / Nullstellendiagramm, Frequenzgang, Übertragungsglieder PT1 und PT2, Vorgehen bei der Reglerauswahl

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können Begriffe und Praxisanwendungen der Messtechnik, der Steuerungstechnik und der Regelungstechnik erläutern.
  • können Anwendung und Wirkungsweise ausgewählter Sensoren erläutern.
  • können Funktionsweise und Aufbau von elektrischen Steuerungen erläutern.
  • können Grundzusammenhänge eines Regelungsprozesses erläutern.

Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können eine Fehlerrechnung durchführen.
  • können an einfachen Beispielen die Digitalisierung eines Signals durchführen.
  • können logische Gleichungen mit dem KV-Diagramm für Systeme mit bis zu 4 Eingangsgrößen aufstellen.
  • können Abläufe mit Ablauf-Funktionsplänen (SFC) graphisch darstellen und analysieren.
  • können das Blockdiagramm für einfache Systeme zeichnen.
  • können das Pol- Nullstellendiagramm für Systeme aufstellen und das dynamische Verhalten von Systemen interpretieren.  
Name Naturwissenschaftliche Grundlagen
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-121.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 121.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Geyer
Lehrende
David Koller
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Chemie | 1 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Mathematik | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Physik | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Chemie

Lerninhalte 

Chemische Grundbegriffe und Verfahren, Atomaufbau, Stöchiometrie: Periodensystem, Elektrochemie, Reaktion, Technisch relevante Stoffe

Angestrebte Lernergebnisse 
Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können Inhalte der Chemie im Überblick anschaulich anhand von Beispielen erläutern.
Methodenkompetenz 
Die Studierenden ...
  • können Aufgaben zu den Vorlesungsinhalten lösen.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können Fachinhalte verbalisieren und anschaulich Laien und Fachleuten erläutern.

Modulteil Mathematik

Lerninhalte 

Zahlenmengen, Komplexe Zahlen, Terme und Gleichungen, Lineare Gleichungssysteme, Matrizen, Vektoren, Funktionen, Differential- und Integralrechnung.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können wichtige Funktionen und die Grundlagen der Differential- und Integralrechnung anwenden.
  • können Aufgaben zur Vektor- und Matrixrechnung lösen.
  • können Gleichungen mehrerer Unbekannter mir verschiedenen Methoden auflösen.
  • können Aufgaben in der komplexen Zahlenebene lösen.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können Berechnungen mathematisch sauber darstellen.
  • können die mathematischen Inhalte auf praktische Problemstellungen anwenden.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können Fachinhalte verbalisieren und mathematische Darstellungen zur Kommunikation von technischen Sachverhalten anwenden.

Modulteil Physik

Lerninhalte 

Messung und Maßeinheiten, Impuls, Trägheit und Drehimpuls, Arbeit, Energie und Leistung, Gravitation und Gewicht, Gase und Flüssigkeiten, Schwingungen und Wellen, Thermodynamik, Elektrostatik und Magnetismus, Wellen und Optik, Radioaktivität.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz 
Die Studierenden ...
  • können die physikalischen Gesetze im Überblick anschaulich anhand von Beispielen erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können Aufgaben zu den Vorlesungsinhalten lösen.
Sozialkompetenz 
Die Studierenden …
  • können Fachinhalte verbalisieren und anschaulich Laien und Fachleuten erläutern.

Name Produktlebenszyklus
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-422.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 422.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Geyer
Lehrende
Prof. Geyer
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Die Studierenden lernen in der Vorlesung den gesamten Produktlebenszyklus von der Konzepterstellung über die Produktentwicklung bis zu Produktion, Vertrieb und Instandhaltung kennen. Besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit im Lebenszyklus: an jeder Schnittstelle ist technische Kommunikation erforderlich. Themen sind:
  • Produkt, Marke, Qualität, Kundenzufriedenheit, Positionierung von Produkten
  • Beispielhafte Methoden der strategischen Planung. Nachhaltigkeit und Verantwortung
  • Phasen des Produktlebenszyklus, frühe interdisziplinäre Zusammenarbeit, Schnittstellen im Produktlebenszyklus, Kommunikation und Medien
  • Methoden der interdisziplinären Zusammenarbeit, Geschäftsprozesse, Agile Entwicklung, Kundenanforderungen, QFD, Normen, Risikomanagement, FMEA
  • Datenmanagement im Produktlebenszyklus, PLM, 3D-CAD und Datenaustausch
  • Zielsetzungen, Aufgaben und Methoden in den verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus
  • Grundidee und Methoden der Schlanken Produktion und moderne Produktionssysteme
  • Vorgehensweisen in Vertrieb, Instandhaltung
  • Projektmanagement zur Zusammenarbeit in der Produktentstehung
  • Projektziele, Projektplanung, Projektüberwachung, monetäre Bewertung von Unsicherheiten: Kapitalwertermittlung
  • Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können zu jeder Phase des Produktlebenszyklus wichtige Begriffe und Zielsetzungen auch anhand von Beispielen erläutern.
  • können die Schnittstellen und die Vorteile frühzeitiger Zusammenarbeit im Produktlebenszyklus, auch anhand von Beispielen, erklären.
  • können den Aufbau und die durchgängige Nutzung von CAD-Modellen im Produktlebenszyklus erklären.
  • können Methoden zur Zusammenarbeit wie agile Methoden erläutern.
  • können die Grundidee und die praktische Anwendung von Methoden der schlanken Produktion erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können ausgewählte Methoden aus jeder Phase des Produktlebenszyklus erläutern und anwenden.
  • können ausgewählte Methoden der Zusammenarbeit im Produktlebenszyklus erläutern und anwenden.
  • können eine SWOT-Analyse erstellen und Maßnahmen daraus ableiten.
  • können verschiedene Verfahren der Portfoliotechnik einsetzen.
  • können eine QFD durchführen.
  • können eine einfache FMEA erstellen.
  • können Netzpläne und Balkenpläne erstellen und interpretieren.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können sich selbständig in ein gegebenes Thema einarbeiten und dieses anhand von Praxisbeispielen fachlich sauber und spannend aufbereiten.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • können ein gegebenes Thema anhand von Praxisbeispielen für ihre Kommilitonen lehrreich und unterhaltsam präsentieren.
Name Projekt I
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-226.P
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 226.P | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Carina Ziegler
Lehrende
Prof. Dr. Carina Ziegler
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 3 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Projekt I führt in die Prinzipien und Methoden modernen Projektmanagements ein. Zunächst werden Definition und Merkmale von Projekten, ihre Ziele sowie die verschiedenen Phasen des Projektlebenszyklus behandelt. Zudem liegt der Fokus auf der Analyse der Projektplanung, wobei zeitliche, strukturelle sowie ressourcenspezifische Parameter miteinbezogen werden. Risikoanalyse, Projektorganisation und -steuerung sowie Controlling bilden Schlüsselkompetenzen, die in der Lehrveranstaltung vermittelt werden. Anhand von ausgewählten Projekten trainieren die Studierenden die theoretischen Inhalte praxisorientiert ein. Ergänzend dazu werden auch soziale Kompetenzen wie Team- und Kommunikationsfähigkeit sowie konstruktive Kritikfähigkeit mit einbezogen. 

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden...
  • kennen die Bedeutung und die Inhalte des Projektmanagements.
  • können Charakteristika und kritische Erfolgsfaktoren von Projekten benennen.
  • können die verschiedenen Phasen des Projektmanagements mit deren Aufgaben und Herausforderungen erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden können...
  • systematisch Projektmanagementtechniken auf Prozesse anwenden (z. B. mit Unsicherheiten umgehen, Qualitäts-, Zeit- und Kostenziele aufstellen und überwachen, Zeit- und Durchführungspläne entwickeln, den Projektfortschritt überwachen, Risiken während der Projektdurchführung verwalten).
  • Planungsunterlagen (Work-Breakdown-Sheet, GANTT-Diagramm) erstellen.
  • die Arbeitsschritte im Projekt bei der Lösung von Problemen auch in neuen und unvertrauten sowie fachübergreifenden Kontexten zielgerichtet planen und durchführen.
  • ihren Arbeitsprozess sowie den des eigenen Teams methodisch reflektieren. 
Selbstkompetenz
Die Studierenden...
  • respektieren andere Meinungen, sind offen für Kritik und reflektieren das eigene Verhalten.
  • können sich neues, insbesondere auch interdisziplinäres Wissen aneignen und dieses einsetzen.
  • sind in der Lage, mit zum Teil unvollständigen Informationen umzugehen.
  • sind bereit, sich immer wieder neu in die Gruppe einzubringen und die eigene Arbeit selbst zu organisieren. 
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können sich in Projektteams selbst organisieren, effizient kommunizieren, die Prozesse und Ergebnisse dokumentieren, evaluieren und kritisch reflektieren.
Name Public Relations
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-322.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 322.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Anke van Kempen
Lehrende
Alnajjar
Elke Zapf
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Einführung in die empirische Kommunikationsforschung | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Public Relations | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Einführung in die empirische Kommunikationsforschung 

Lerninhalte 

Die Einführung basiert auf der Unterscheidung quantitativer und qualitati-ver Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Sie vermittelt ein grundlegendes Verständnis für kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen inklusiver der Evaluation von PR-Maßnahmen und die Entwicklung geeigneter Herangehensweisen. Die Studierenden lernen einschlägige Analyse-Instrumente kennen (z.B. ‚R‘). Das theoretisch vermittelte Wissen über Konzeption, Durchführung und Auswertung kommunikationswissenschaftlicher Studien wird anhand von Beispielen und praktischen Übungen vertieft und kritisch diskutiert.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können quantitative und qualitative Methoden der empirischen Kommunikationsforschung sicher unterscheiden und entsprechend einer gegebenen Problemstellung geeignete Methoden benennen.
  • sind in der Lage, Methoden und Instrumenteneinsatz kritisch zu reflektieren und Schlüsse über die Qualität von Erhebungen zu ziehen.
  • können einschlägige Statistik-Systeme (SPSS) bedienen.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können einschlägige Instrumente der empirischen Kommunikationsforschung anwenden.
  • vermögen, ein geeignetes Studiendesign für eine kommunikationswissenschaftliche Fragestellung zu entwickeln, die entsprechenden Instrumente zu wählen, einzusetzen sowie die Ergebnisse auszuwerten.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können die spezifische Herausforderung der empirischen Kommunikationsforschung als soziologisches Forschungsfeld beschreiben.
  • können die Problematik statistischer und qualitativer Erhebungen im Kontext speziell der Technik- und Technologie-Kommunikation diskutieren und in einen gesellschaftlichen Kontext übertragen.
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die mit der Konzeption und Durchführung empirischer Erhebungen verbundene Verantwortung (gute wissenschaftliche Praxis) erfassen und auf ihre eigene Praxis anwenden.

Modulteil Public Relations

Lerninhalte 

Die LV behandelt die Public Relations von Technologie-Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in einem crossmedialen Kommunikationsumfeld. 
Die Studierenden lernen die Grundlagen von Public Relations und Wissenschaftskommunikation kennen und erhalten einen praxisnahen Überblick über typische Stakeholder von PR und klassische und neue Instrumente von PR. Sie analysieren Pressemitteilungen und Social Media Posts von Technologieunternehmen, beschäftigen sich mit Storytelling für unterschiedliche Zielgruppen – und wissen, wie wichtig ein PR-Konzept für gelungene Public Relations ist.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können charakteristische Aufgabenfelder der Public Relations in Technologie-Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen erläutern.
  • können Stakeholder der Technik-PR differenzieren und deren spezifische Anforderungen erheben.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • kennen klassische und aktuelle PR-Instrumente und können sie anwenden,
  • sind in der Lage, eine Kommunikationsaufgabe mit Hilfe der erlernten Instrumente umzusetzen.
  • können den Prozess der Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines PR-Konzepts darstellen und durchführen.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können gestellte Kommunikationsaufgaben (Fälle) in Gruppen bearbeiten, eine Lösung entwickeln und diese präsentieren.
  • können Ergebnisse in der Gruppe kritisch reflektieren und mit Hilfe von Feedback verbessern.
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können ihren Beitrag zum Gruppenergebnis realistisch einschätzen.
  • können auf der Basis des Feebdacks individuelle Strategien zur Verbesserung ihrer Fach- und Methodenkompetenz entwickeln.

Name Sprachwissenschaften
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-224.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 224.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Ley
Lehrende
Daniel Schnorbusch
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Einführung in die Textproduktion | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Einführung in die Textproduktion | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Modulteil Linguistik | 0 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Textproduktion

Lerninhalte

Dieser Teil der Lehrveranstaltung führt in sprachwissenschaftliche Konstrukte jenseits der Satzgröße ein. Ausgehend von textlinguistischen Ansätzen (z. B. Thema-Rhema-Theorie, Propositionstheorie, Rhetorical Structure Theory) wird die Textanalyse eingeübt. Darüber hinaus wird mit Hilfe der theoretischen Ansätze die eigene Textproduktion (insbesondere für Texte der technischen Dokumentation) verbessert

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können theoretische Modelle der Textlinguistik funktional differenzieren und erläutern.
  • können sich fachsprachlich sicher ausdrücken.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können Texte als hochgradig strukturierte Gebilde beschreiben.
  • können mit Hilfe der vorgestellten theoretischen Modelle die Funktionalität von Textstrukturen analysieren und beurteilen.
  • können gut strukturierte und kohärente Texte produzieren (Verbesserung und Neuproduktion).
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können auf der Grundlage des Gelernten ihre Fähigkeiten in der Produktion professioneller Texte selbstständig verbessern und weiterentwickeln.

Modulteil Linguistik

Lerninhalte

Dieser Teil der Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der Sprachwissenschaft. Die Inhalte erstrecken sich von der Morphologie über die Syntax und Semantik bis zur Pragmatik. Neben der Vermittlung von linguistischem Basiswissen stellt die Veranstaltung Querbezüge zum redaktionellen Alltag eines technischen Redakteurs her.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die wichtigsten Teildisziplinen der Linguistik erläutern.
  • können einschlägige Terminologie erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können ihre linguistischen Fähigkeiten in der Analyse und Beschreibung der deutschen Sprache auf allen sprachlichen Ebenen sicher anwenden.
  • können ihr erlerntes Wissen praktisch auf die Technische Dokumentation beziehen.
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können mit Hilfe einschlägiger Fachliteratur ihr Wissen erweitern.
Name Statistik und Datenvisualisierung
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-617
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 621.DM | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Carina Ziegler
Lehrende
Prof. Dr. Carina Ziegler
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse der deskriptiven Statistik sowie der datenbasierten Analyse und Visualisierung. Ziel ist es, Studierenden ein mathematisches und konzeptionelles Verständnis zentraler statistischer Methoden zu vermitteln und sie zur eigenständigen Analyse sowie zur verständlichen Darstellung von Daten zu befähigen. Zu Beginn werden grundlegende statistische Begriffe und Konzepte eingeführt. Darauf aufbauend werden zentrale Kennwerte zur Beschreibung von Datensätzen behandelt, insbesondere Lage- und Streuparameter. Im weiteren Verlauf werden grundlegende Verfahren zur Analyse von Zusammenhängen zwischen Variablen, insbesondere Korrelations- und Regressionsanalysen, vorgestellt. Die Anwendung der statistischen Methoden erfolgt anhand praxisorientierter Beispiele mit Schwerpunkt auf ingenieurwissenschaftlichen Fragestellungen. Parallel dazu werden grundlegende Prinzipien der Datenvisualisierung behandelt. Dabei werden verschiedene Visualisierungsmethoden hinsichtlich ihrer Aussagekraft, ihrer Vor- und Nachteile sowie ihrer praktischen Umsetzung analysiert. Die Lehrveranstaltung zielt darauf ab, sowohl die eigenständige Anwendung statistischer Methoden als auch die sachgerechte Visualisierung und kritische Bewertung statistischer Ergebnisse zu fördern.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
die Studierenden sind in der Lage....
  • zentrale Begriffe und Konzepte der deskriptiven Statistik zu erläutern.
  • Lage- und Streuparameter zu bestimmen und deren Aussagekraft für die Beschreibung von Datensätzen einzuordnen.
  • grundlegende statistische Zusammenhänge zwischen Variablen mithilfe von Korrelations- und Regressionsanalysen zu erklären.
  • grundlegende Prinzipien und Methoden der Datenvisualisierung zu beschreiben.

Methodenkompetenz
die Studierenden sind in der Lage....
  • statistische Kennwerte zur Beschreibung von Datensätzen anzuwenden und zu interpretieren.
  • einfache statistische Analysen auf praxisnahe Datensätze durchzuführen.
  • geeignete Visualisierungsformen zur Darstellung statistischer Ergebnisse auszuwählen und umzusetzen.
  • statistische Darstellungen und Datenvisualisierungen systematisch zu analysieren und hinsichtlich ihrer Aussagekraft zu bewerten.

Selbstkompetenz
die Studierenden sind in der Lage....
  • statistische Ergebnisse kritisch zu reflektieren und deren Aussagekraft einzuordnen.
  • eigene Analyse- und Visualisierungsentscheidungen nachvollziehbar zu begründen.
  • ein verantwortungsbewusstes und reflektiertes Verständnis im Umgang mit Daten zu entwickeln.

Sozialkompetenz
die Studierenden sind in der Lage....
  • statistische Ergebnisse und Visualisierungen adressatengerecht zu präsentieren.
  • analytische Ergebnisse im fachlichen Austausch zu diskutieren und unterschiedliche Interpretationen zu berücksichtigen.
  • konstruktives Feedback zu statistischen Analysen und Visualisierungen zu geben und anzunehmen.
Name Systeme I
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-126.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 126.M | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Carina Ziegler
Lehrende
Prof. Dr. Carina Ziegler
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Die Vorlesung vermittelt grundlegende theoretische Inhalte zur Gestaltung von Informationsprodukten für wissenschaftliche und ingenieurwissenschaftliche Inhalte in Print- und Online-Medien. Zu Beginn werden zentrale Gestaltgesetze behandelt. Diese bilden eine medienneutrale Grundlage für das Verständnis grundlegender Gestaltungsprinzipien. Darauf aufbauend erfolgt eine Einführung in wesentliche Gestaltungselemente, die eine praxisorientierte Umsetzung der Gestaltgesetze im Gestaltungsprozess ermöglichen. Im weiteren Verlauf werden zentrale Themenbereiche der visuellen Gestaltung vertieft. Dazu gehören insbesondere Gestaltungsraster, Typografie, Farbenlehre sowie Bildkonzeption. Ziel ist es, ein fundiertes Verständnis für den gezielten und wirkungsvollen Einsatz dieser Gestaltungselemente zu entwickeln. Abschließend werden ausgewählte Beispielkompositionen aus Industrie und Wirtschaft analysiert und hinsichtlich ihrer gestalterischen Qualität bewertet. Dabei wird untersucht, wie die verschiedenen Gestaltungselemente in der Praxis miteinander kombiniert und eingesetzt werden.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden können...
  • grundlegende Gestaltgesetze erläutern und deren Bedeutung für die Gestaltung von Informationsprodukten beschreiben.
  • zentrale Gestaltungselemente in Print- und Online-Medien benennen und deren Funktionen erklären.
  • die Prinzipien von Gestaltungsraster, Typografie, Farbenlehre und Bildkonzeption darstellen und deren Einfluss auf die visuelle Informationsvermittlung einordnen.
  • Gestaltungslösungen aus Industrie und Wirtschaft hinsichtlich ihrer gestalterischen Qualität fachlich analysieren.

Methodenkompetenz
Die Studierenden können...
  • Gestaltgesetze und Gestaltungselemente systematisch im Gestaltungsprozess anwenden.
  • visuelle Informationsprodukte anhand definierter gestalterischer Kriterien analysieren und bewerten.
  • Gestaltungsraster zur strukturierten Aufbereitung wissenschaftlicher und technischer Inhalte einsetzen.
  • theoretische Gestaltungsprinzipien in praktische Gestaltungskonzepte übertragen.

Selbstkompetenz
Die Studierenden können...
  • eigene gestalterische Entscheidungen kritisch reflektieren und begründen.
  • ein Bewusstsein für die Wirkung visueller Gestaltung auf die Verständlichkeit von Informationsinhalten entwickeln.
  • gestalterische Ansätze eigenständig weiterentwickeln und hinterfragen.

Sozialkompetenz
Die Studierenden können...
  • Gestaltungslösungen im fachlichen Austausch diskutieren und argumentativ begründen.
  • konstruktives Feedback zu gestalterischen Arbeiten geben und annehmen.
  • unterschiedliche Perspektiven bei der Bewertung visueller Gestaltung berücksichtigen.
Name Systeme II
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-323.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 323.M | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Ley
Lehrende
Ley
Prof. Dr. Sissi Closs
David Kobias
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Component Content Management Systeme | 3 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Component Content Management Systeme | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Hilfe und Tutorialsysteme | 0 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Hilfe und Tutorialsysteme | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele


Modulteil Component Content Management Systeme

Lerninhalte

Diese Vorlesung führt in Component Content Management Systeme (CCMS) ein. Die Funktionsweise eines CCMS wird in seinen Grundzügen unterrichtet, wobei auf die grundsätzliche Differenzierung von Erfassung, Verwaltung und Publikation detailliert eingegangen wird. Einen Schwerpunkt bildet die modulare Dokumentationserstellung. Die Konsequenzen für eine Technische Redaktion, die sich durch den Einsatz eines CCMS ergeben, werden vermittelt.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können die Arbeitsweise eines CCMS beschreiben.
  • sind in der Lage, ein Dokumentationsprojekt mithilfe eines CCMS modular zu realisieren.
  • können die gängigsten Systeme auf dem Markt überblicksartig beschreiben.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können die Konzepte der Topicorientierung und des Single-Source-Publishing auf neue Anwendungsfälle übertragen.

Modulteil Hilfe und Tutorialsysteme

Lerninhalte 

Diese Vorlesung führt in Werkzeuge zur Erstellung von Software-Dokumentation ein. Die Funktionsweise eines Hilfesystems und eines Tutorialsystems wird in seinen Grundzügen unterrichtet. Einen Schwerpunkt bei dem Hilfesystem bilden die Inhalte gemäß Topic-Klassen nach DITA, die verschiedenen Navigationswege und das Layout in einer Online-Hilfe. In einem Tutorialsystem wird zudem ein Videotutorial auf Basis eines Drehbuchs für eine Softwareanleitung konzipiert und umgesetzt. Ergänzt werden die Lehrinhalte durch weitere Systeme wie z. B. integrierte Screencapture-Tools oder Computer-Aided Translation Tools

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können verschiedene Topic-Klassen unterscheiden und je Informationsart zielgerichtet konzipieren.
  • können Zugriff, Struktur, Navigation und Layout einer professionellen Online-Hilfe konzipieren.
  • können ein Drehbuch für ein Tutorial konzipieren.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können Produktrecherche an einem Softwareprodukt durchführen.
  • können die Benutzeroberfläche eines Hilfe-Autorensystems und eines Tutorialsystems beschreiben und nutzen.
  • können eine professionelle Online-Hilfe in einem Hilfe-Autorensystem umsetzen.
  • können ein professionelles Videotutorial für eine Softwareanleitung in einem Tutorial-System umsetzen.  

Name Technische Dokumentation I
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-223.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 223.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Ley
Lehrende
Ley
Lisa Tautschnig
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Methoden | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Methoden | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Produkte | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Produkte | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Prozesse | 1 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Prozesse | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Methoden 

Lerninhalte

Die Vorlesung vermittelt Methoden, die in der Technikkommunikation zur Analyse und Konzeption sowie zu Strukturierung und Erstellung anwenderfreundlicher Informationsprodukte eingesetzt werden können. Die Vorlesung führt in immer wiederkehrende Probleme Technischer Dokumentation ein und liefert Instrumente, mit denen diese Probleme sicher identifiziert werden können.
Des Weiteren werden verschiedene methodische Ansätze zur Strukturierung und Standardisierung Technischer Dokumentation vermittelt. Diese reichen von generischen Ansätzen, wie sie von einschlägigen Softwaretools unterstützt werden (z. B. DocBook) über branchenspezifische Standards bis hin zu spezifischen Ansätzen.
Die Vorlesung spannt zudem einen Bogen zur Thematik von Redaktionsleitfäden, in denen Aufgaben, Werkzeuge und Regeln der Dokumentationserstellung dokumentiert sind.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können Probleme in Technischen Dokumentationen sicher identifizieren.
  • können die wichtigsten Methoden zur Strukturierung und Standardisierung von Technischer Dokumentation erläutern.
  • sind in der Lage, ein Konzept für ein Informationsprodukt auf Basis einer Methode zu entwickeln und das Informationsprodukt zu erstellen.
  • können Inhalte eines Redaktionsleitfadens beschreiben und können einen Redaktionsleitfaden sowohl konzeptionell als auch inhaltlich erstellen.

Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können die erlernten und erprobten Methoden auf verschiedenste Fachgebiete übertragen.

Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • sind in der Lage, in Teams zusammen zu arbeiten.
  • können die erarbeiteten Ergebnisse verständlich präsentieren und zielgerichtet diskutieren.

Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • werden befähigt, ihren Wissenserwerb des entsprechenden Methodenwissen durch eigenständige Lektüre zu reflektieren.

Modulteil Prozesse

Lerninhalte

Diese Lehrveranstaltung behandelt die Prozesse in der Technischen Dokumentation. Ausgangspunkt bilden allgemeine Ansätze zum Prozessmanagement (wie z. B. Definition Prozess, Prozesstypen, Prozessebenen, etc.).
Die für die Technische Dokumentation spezifischen Prozesse von der Planung über die Recherche und Erstellung bis zu Qualitätssicherung, Übersetzung und Publikation werden ausführlich behandelt. Hierzu werden auch die einschlägigen Kennzahlen vermittelt.
Darüber hinaus wird in dieser Veranstaltung in die Prozessanalyse sowie in die Prozessmodellierung eingeführt.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können die Grundbegriffe des Prozessmanagements beschreiben.
  • können die einschlägigen Prozesse in der Technischen Dokumentation erörtern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können Probleme im Prozess systematisch analysieren und beurteilen.
  • können für identifizierte Probleme Potenziale ableiten und geeignete Maßnahmen formulieren.

Modulteil Produkte

Lerninhalte

Erstellung und die Merkmale typischer Informationsprodukte in der Technischen Dokumentation. Die Inhalte umfassen unternehmensinterne- und externe Technische Dokumentation, Zielgruppen- und Produktanalyse, Dokumentationsaufbau, Navigations- und Orientierungshilfen sowie medienspezifische Dokumentationskonzepte. Weiterhin geben branchenspezifische Dokumentationsprodukte einen Einblick in Software-Dokumentation, Dokumentation für Consumerprodukte und Dokumentation im Maschinen- und Anlagenbau.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können interne und externe Dokumentation unterscheiden.
  • können gängige Methoden zur Zielgruppen- und Produktanalyse anwenden.
  • können die Bestandteile einer Benutzerinformation erläutern.
  • können medienspezifische Konzepte an Beispielen verdeutlichen.
  • können hilfreiche Orientierungshilfen entwerfen. 
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können medienspezifische Konzepte auf andere Beispiele übertragen.
  • können bestehende Gesamtprodukte technischer Dokumentation hinsichtlich Zielgruppe, Aufbau und Konzept analysieren und bewerten sowie neue Lösungen erarbeiten.

Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können ihre Arbeitsergebnisse zielgruppengerecht aufbereiten und verständlich präsentieren.
Name Technische Dokumentation II
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-423.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 423.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Ley
Lehrende
Ley
John Marler
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Professionelle Textproduktion | 3 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Professionelle Textproduktion | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Technisches English | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Technisches English | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Professionelle Textproduktion

Lerninhalte 

In dieser Vorlesung erlernen und erproben die Studierenden die professionelle und standardisierte Dokumentationserstellung. Sie erstellen eine hochwertige Printdokumentation, bei Gelegenheit auch mit reellem Praxisbezug. Dabei planen sie selbständig den gesamten Dokumentationsprozess und sind für die Durchführung der Dokumentationserstellung von der Recherche über die Konzeption bis zur Freigabe eigenverantwortlich. Sie wenden eine Strukturierungs- und/oder Standardisierungsmethode konsequent an. Je nach Aufgabenstellung wird die Dokumentation in einer professionellen Redaktionsumgebung wie z. B. einem Textverarbeitungsprogramm oder einem Content Management System umgesetzt. Dabei soll in allen Phasen verprobt werden, wie KI-Tools sinnvoll eingesetzt werden können.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können den gesamten Dokumentationserstellungsprozess planen.
  • können die dokumentationsrelevanten Informationen recherchieren.
  • können die recherchierten Inhalte situations- und zielgruppengerecht aufbereiten.
  • können die Dokumentation verständlich und fehlerfrei erstellen.
  • können Korrekturzeichen nach DIN 16511 sicher anwenden.
  • sind in der Lage, ein komplexes Dokumentationsprojekt in einer Redaktionsumgebung umzusetzen.
  • erwerben das notwendige ingenieurswissenschaftliche Fachwissen über das jeweilige Produkt.
  • können KI-Tools zielgerichtet einsetzen und deren Ergebnisse kritisch reflektieren.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • wenden die Methoden zur Analyse und Strukturierung/Standardisierung von Technischer Dokumentation an.
  • konzipieren zielgruppenspezifische Informationsprodukte.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • vergeben Aufgaben und Termine in einem verteilten Redaktionsteam.
  • erkennen und lösen Konflikte im Redaktionsalltag.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • übernehmen Verantwortung für die verschiedenen Aspekte in einem Dokumentationsprojekt.

Modulteil Technisches English

Lerninhalte 

In dieser Lehrveranstaltung werden folgende Themen der englischen Sprache im Allgemeinen und die Besonderheiten für die Erstellung technischer Dokumentation im Besonderen behandelt und vertieft:
  • Terminologie und Rechtschreibung
  • Grammatik und Zeichensetzung
  • Satzstruktur des Sprachgebrauchs
  • Häufige Fehlerfälle
  •  Amerikanisches Englisch vs. britisches Englisch
  • Anforderungen an ein technisches Englisch in der redaktionellen Praxis
  • Qualitätssicherung von englischen Texten
  • Verfassen von Richtlinien für ein technisches Englisch in der technischen Kommunikation
  • Die Veranstaltung wird in englischer Sprache durchgeführt. 

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können korrektes technisches Englisch verwenden.
  • können prozessorientiert schreiben.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • sind in der Lage, professionelle Arbeitsvorgänge zu planen, zu organisieren und einzusetzen.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • können ihre eigenen Sprachfähigkeiten kritisch reflektieren und ggf. verbessern.
Name Videoproduktion
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-324.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 324.M | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Prof. Dr. Joachim Knaf
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Zu den Grundlagen der Videoproduktion zählen folgende Inhalte:
Grundlagen der Dramaturgie und Storytelling-Modelle für Lehr- und Lernfilme
  • Bildgestaltung: Einstellungsgrößen, Kameraperspektiven und Bewegungsführung
  • Aufgabenbereiche der beteiligten Akteure in der Filmproduktion (Regie, Kamera, Ton, Schnitt, Postproduktion)
  • Konzeption, Disposition, Sprache und Aufbau von Drehbüchern
  • Drehvorbereitung: Herstellungsplan, Shotlist und Storyboard
  • Film- und Videotechnik: Auflösung, Beleuchtungssetups, Audioaufnahme sowie Greenscreen-Produktion und Compositing-Grundlagen
  • Schnittprinzipien und Montagegestaltung, einschließlich Schnitt in der Bewegung
  • Video- und Audiobearbeitung mit professioneller Software: Motion Graphics, Color Grading und Mastering
  • Präsentation des fertigen Films, Feedback und iterative Überarbeitung

Aufbauend auf den theoretischen Grundlagen wird eine Videoproduktion in der Praxis umgesetzt. Die Anwendung stammt aus dem Bereich der Technischen Redaktion.

Angestrebte Lernergebnisse

Fachkompetenz – Die Studierenden …

  • können eine digitale Kamera beim Videodreh handhaben.
  • können grundlegende Techniken der externen Tonaufnahme anwenden und Aufnahmen digital bearbeiten.
  • können Videos in einer Videosoftware bearbeiten und in einem geeigneten Format ausgeben.
  • können einfache Videoprojekte disponieren, konzipieren und praktisch umsetzen.
  • können Bildgestaltungsprinzipien (Einstellungsgrößen, Kameraperspektiven, Bewegungsführung) zielgerichtet einsetzen.
  • können Beleuchtungssetups planen und umsetzen, einschließlich Greenscreen-Produktion und Grundlagen des Compositings.
  • können ein Drehbuch in Konzeption, Disposition, Sprache und Aufbau eigenständig entwickeln.
  • können Drehvorbereitungsdokumente (Herstellungsplan, Shotlist, Storyboard) erstellen und im Produktionsablauf einsetzen.
  • können Schnittprinzipien und Montagegestaltung anwenden, einschließlich Schnitt in der Bewegung.
  • können Motion Graphics, Color Grading und Mastering in einer professionellen Postproduktionsumgebung umsetzen.

Methodenkompetenz – Die Studierenden …

  • können verschiedene dramaturgische Formate unterscheiden und analysieren.
  • können professionelle audiovisuelle Informationsprodukte erkennen und bewerten.
  • können Storytelling- und Dramaturgiemodelle gezielt zur Konzeption audiovisueller Informationsprodukte einsetzen.
  • können die Aufgabenbereiche der an einer Filmproduktion beteiligten Akteure einordnen und im Team abgestimmt zusammenarbeiten.
  • können den Produktionsprozess iterativ steuern, eigene und fremde Arbeitsergebnisse reflektieren und Feedback in Überarbeitungen umsetzen.

Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • sind in der Lage, in Teams zusammenzuarbeiten.
  • können die erarbeiteten Projektergebnisse verständlich präsentieren und zielgerichtet diskutieren.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • werden befähigt, ihren Wissenserwerb des entsprechenden Fach- und Methodenwissens durch eigenständiges E-Learning zu erweitern.
Name Visuelles Gestalten
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-125
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 125.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Carina Ziegler
Lehrende
Prof. Dr. Carina Ziegler
Edwin Semke
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Adobe InDesign | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Adobe InDesign | 0 SWS | Ü - 1 Angebot(e)
Modulteil Wahrnehmungsplychologie | 0 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Adobe InDesign

Lerninhalte 

Die Lehrveranstaltung vermittelt grundlegende Kenntnisse und praktische Fertigkeiten im Umgang mit der Layout- und Satzsoftware Adobe InDesign. Ziel ist es, Studierende in die Lage zu versetzen, professionelle Layouts für Print- und digitale Medien zu erstellen und gestalterische Konzepte technisch umzusetzen. Zu Beginn erfolgt eine Einführung in die Benutzeroberfläche, grundlegende Werkzeuge sowie zentrale Arbeitsabläufe der Software. Dabei werden insbesondere Dokumentstruktur, Seitenaufbau, Rahmenprinzip sowie der Umgang mit Text- und Bildobjekten behandelt. Im weiteren Verlauf der Lehrveranstaltung werden vertiefende Funktionen wie Absatz- und Zeichenformate, Gestaltungsraster, Musterseiten, Farbverwaltung sowie der strukturierte Einsatz von Bildern und Grafiken vermittelt. Darüber hinaus werden grundlegende Prinzipien der Druckvorbereitung und der Ausgabe für verschiedene Medienformate behandelt. Die erworbenen Kenntnisse werden anhand praxisorientierter Übungen angewendet. Dabei erstellen die Studierenden eigenständig Layouts für unterschiedliche Informationsprodukte, beispielsweise Broschüren, Poster oder mehrseitige Dokumente. Abschließend werden die Ergebnisse hinsichtlich ihrer gestalterischen und technischen Umsetzung reflektiert.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden können...
  • die grundlegenden Funktionen und Arbeitsweisen von Adobe InDesign erläutern. 
  • zentrale Begriffe und Prinzipien des digitalen Layout- und Satzprozesses beschreiben. 
  • die Struktur und den Aufbau mehrseitiger Layoutdokumente verstehen und einordnen.

Methodenkompetenz
Die Studierenden können...
  • Layoutdokumente eigenständig in Adobe InDesign anlegen und strukturieren. 
  • Text- und Bildmaterial systematisch in Layouts integrieren und formatieren. 
  • Formatvorlagen, Gestaltungsraster und Musterseiten zur effizienten Dokumentgestaltung einsetzen. 
  • Dokumente für unterschiedliche Ausgabeformate (z. B. Druck oder digitale Veröffentlichung) vorbereiten.

Selbstkompetenz
Die Studierenden können…
  • eigene Layoutentscheidungen hinsichtlich Funktionalität, Lesbarkeit und Gestaltung kritisch reflektieren. 
  • Arbeitsprozesse bei der Erstellung von Layoutdokumenten selbstständig planen und umzusetzen.

Sozialkompetenz
Die Studierenden können…
  • Gestaltungsergebnisse im fachlichen Austausch präsentieren und begründen.
  • konstruktives Feedback zu Layoutarbeiten geben und in die Weiterentwicklung eigener Arbeiten integrieren.

Modulteil Wahrnehmungspsychologie

Lerninhalte 

Die Vorlesung gibt einen sowohl wissenschaftlichen als auch anwendungsnahen Einblick in die audiovisuelle Wahrnehmungspsychologie. Die Themen reichen von einem Grundriss der Sinnesphysiologie des Auges und des Ohres über die kognitiven Auswertungen hinsichtlich Wahrnehmungs­organisation, räumliche Wahrnehmung bis hin zu den Top-Down-Prozessen der Klassifikation im Zusammenhang mit dem Gedächtnis.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können Begriffe der Wahrnehmungspsychologie definieren und an Beispielen ausführen.
  • können die Besonderheiten der menschlichen Wahrnehmung des Sehens und Hörens erläutern.
  • können Wahrnehmungsreize in konkreten Anwendungssituationen aufgrund Wahrnehmungskonzepte beurteilen. 
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können audiovisuelle Wahrnehmungen experimentell untersuchen.
Name Unity 3D
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-641.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 621.DM | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Tobias Kurig
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

In dieser Lehrveranstaltung lernen die Studierenden die Entwicklung von Augmented-Reality-Anwendungen mit Unity 3D kennen. Im Mittelpunkt steht Handheld-Augmented-Reality. Dabei werden gängige Smartphones genutzt, um AR-Anwendungen für iOS- und Android-Plattformen zu erstellen. Ein spezielles Headset ist dafür nicht erforderlich.

Die Studierenden entwickeln Anwendungen, in denen reale und virtuelle Elemente miteinander verbunden werden. Am Ende der Lehrveranstaltung haben die Studierenden ein funktionsfähiges Unity-Projekt erstellt. Der Code kann bei Bedarf kompiliert und als Applikation verteilt werden.

Lernziele:

Fachkompetenzen

  • Die Studierenden kennen die Grundlagen der Softwareentwicklung mit Unity 3D.
  • Die Studierenden können Augmented-Reality-Frameworks in Unity 3D anwenden.
  • Die Studierenden sind in der Lage, immersive Smartphone-Apps mit Unity 3D selbstständig zu entwickeln und zu testen.
  • Die Studierenden berücksichtigen grundlegende Usability-Aspekte bei der Gestaltung ihrer Anwendungen.

Methodenkompetenzen

  • Die Studierenden können Funktionen von AR-Anwendungen analysieren und bewerten.
  • Die Studierenden kennen grundlegende AR-Tracking-Funktionen, zum Beispiel Image Tracking, Object Tracking und 3D Model Recognition.

Sozialkompetenzen

  • Die Studierenden können ihre Arbeitsergebnisse verständlich beschreiben und ansprechend präsentieren.
  • Die Studierenden sind in der Lage, konstruktive Kritik zu äußern und im Team mit anderen zusammenzuarbeiten.

Selbstkompetenzen

  • Die Studierenden sind in der Lage, immersive Anwendungen mit Unity 3D selbstständig zu entwickeln, zu gestalten und zu testen.
  • Die Studierenden können mit entsprechender AR-Hardware umgehen.
Name Bachelorseminar
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-640.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 626.X | 3 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Maria Kuwilsky-Sirman
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Im Bachelorseminar werden die Studierenden beim wissenschaftlichen Arbeiten und beim Verfassen ihrer Bachelorarbeit begleitet. Die Lehrveranstaltung führt von den ersten Schritten der Themenfindung über die Entwicklung der Fragestellung bis zur Präsentation und Diskussion der eigenen Arbeit.

Im Mittelpunkt stehen alle zentralen Arbeitsschritte einer Bachelorarbeit. Dazu gehören das Finden eines geeigneten Themas, die Formulierung von Thesen, Hypothesen und Forschungsfragen, die Recherche und Bewertung zitierwürdiger Literatur sowie die Auswertung wissenschaftlicher Quellen.

Außerdem üben die Studierenden zentrale Formen des wissenschaftlichen Schreibens. Dazu gehören Zusammenfassungen, Exposés, die Darstellung des Forschungsstands, Argumentationen sowie der korrekte Umgang mit Zitierweisen, Literaturangaben und formalen Vorgaben.

Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Präsentation und Diskussion der eigenen Arbeit. Die Studierenden stellen ihren Arbeitsstand vor, reflektieren ihr Vorgehen und erhalten Feedback aus der Peer Group. Gleichzeitig üben sie, anderen konstruktives Feedback zu geben.

Lernziele:

Fachkompetenzen

  • Die Studierenden planen eine praxisorientierte wissenschaftliche Aufgabenstellung und führen diese durch.
  • Die Studierenden erwerben vertiefte Fachkenntnisse, Fertigkeiten und Kompetenzen im Kontext ihrer individuellen Themenstellung.

Methodenkompetenzen

  • Die Studierenden wählen aus den im Studium erlernten wissenschaftlichen Arbeitsmethoden die für ihre Fragestellung geeigneten aus und wenden sie an.
  • Die Studierenden vergleichen, wählen aus und beurteilen Quellen für ihre Bachelorarbeit.
  • Die Studierenden verfügen über wissenschaftliche Schreibkompetenzen auf dem Niveau einer Bachelorarbeit.

Sozialkompetenzen

  • Die Studierenden erwerben Problemlösungskompetenz im praktischen Umfeld der Technischen Kommunikation.
  • Die Studierenden diskutieren eigene und fremde Thesen, Methoden und Argumentationen.
  • Die Studierenden geben und erhalten konstruktives Feedback in der Peer Group.

Selbstkompetenzen

  • Die Studierenden können ihre Fragestellung kritisch einordnen und bewerten.
  • Die Studierenden analysieren und bewerten den Stand ihrer wissenschaftlichen Arbeit.
Name Content Marketing und Social Media
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-643.M
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 621.DM | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Joachim Knaf
Lehrende
Franz-Rudolf Borsch
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Inhalte:

In dieser Lehrveranstaltung werden die Studierenden in die Grundlagen des Content Marketings, des Employer Brandings und der Social-Media-Redaktion eingeführt. Content Marketing wird dabei als Vermarktung mit kostenfreien Inhalten verstanden. Ziel ist die gezielte Akquise sowie der Aufbau von Vertrauen bei potenziellen Kundinnen und Kunden.

Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der praktischen Arbeit. Die Studierenden konzipieren, gestalten und erstellen eine eigene Webseite. Diese wird mit eigenen Inhalten befüllt und mit einem modernen Content-Management-System, zum Beispiel WordPress, umgesetzt.

Neben Webseite und Blog behandelt die Lehrveranstaltung die gezielte Content-Erstellung für Google sowie für Leserinnen und Leser. Dazu gehören die Optimierung von Texten im Sinne der Suchmaschinenoptimierung, technische und inhaltliche SEO-Maßnahmen sowie der Einsatz von Tools zur Keyword-Recherche und zum besseren Verständnis der Zielgruppe. Ergänzend werden Marketing-Automatisierungs-Prozesse behandelt, insbesondere E-Mail-Marketing, und an die Webseite angebunden.

Im Bereich Social Media lernen die Studierenden die Arbeit einer Social-Media-Redaktion am Beispiel des Studiengangs kennen. Ziel ist es, den Studiengang in seiner Vielfalt nach außen zu präsentieren. Dafür betreiben die Studierenden eine projektübergreifende Social-Media-Redaktion, zum Beispiel für Instagram, LinkedIn, TikTok und YouTube.

Für interne Prozesse, Redaktion, Publishing und Controlling werden moderne Tools eingesetzt, zum Beispiel Notion, Figma und Later.

Lernziele:

Fachkompetenzen

  • Die Studierenden sind in der Lage, eine eigene Webseite zu betreiben, zu befüllen und in Grundzügen selbst zu gestalten.
  • Die Studierenden können zentrale Begriffe wie Suchvolumen, Synonyme und Phrasen identifizieren, analysieren und bewerten. Auf dieser Grundlage erstellen sie mindestens drei geeignete Artikel sowie eine passende Website-Navigation.
  • Die Studierenden kennen sinnvolle Strukturmaßnahmen für Webseiten und E-Mail-Marketing. Sie verstehen deren Bedeutung für Conversion und Usability.
  • Die Studierenden sind in der Lage, eigene Social-Media-Kanäle zu betreiben, zu befüllen und selbst zu gestalten.
  • Die Studierenden können eine Content-Strategie begründen. Sie entwickeln eine Social-Media-Strategie, die voraussichtlich gute Resonanz und hohe Interaktionsraten erzielt.

Methodenkompetenzen

  • Die Studierenden kennen Tools für Webseite, SEO-Analyse und E-Mail-Marketing. Sie können diese bedienen und teilweise installieren.
  • Die Studierenden können Analyse-Methoden auf andere Themen übertragen. Daraus leiten sie Content-Strategien und Webseiten-Strukturen ab.
  • Die Studierenden kennen Tools für Redaktion, Publishing und Controlling von Social-Media-Content. Sie können diese Tools bedienen.
  • Die Studierenden können den Prozess der Entwicklung, Durchführung und Evaluation einer Social-Media-Strategie darstellen und durchführen.

Sozialkompetenzen

  • Die Studierenden können Kommunikationsaufgaben in Gruppen bearbeiten. Sie entwickeln Lösungen und publizieren diese.
  • Die Studierenden sind in der Lage, teamübergreifend Aufgaben zu steuern. Sie reflektieren Ergebnisse kritisch.

Selbstkompetenzen

  • Die Studierenden handeln eigenständig und selbstorganisiert. Sie erstellen und optimieren Inhalte für Webseiten.
  • Die Studierenden handeln eigenständig und selbstorganisiert. Sie übernehmen redaktionelle Aufgaben.
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