| # | Titel |
|---|---|
| 548 | Betriebswirtschaft |
| 518 | Bilanzierung und Jahresabschluss |
| 223 | Volkswirtschaft |
| 223 | Volkswirtschaft |
| 279 | Digitale Geschäftsmodelle und Strategien |
| 122 | Kostenrechnung |
| 127 | Wirtschaftsinformatik |
| 127 | Wirtschaftsinformatik |
| 251 | Wirtschaftsprivatrecht für DM Gruppen A/B |
| 425 | Analyse und Entscheidung |
| 425 | Analyse und Entscheidung |
| 264 | Organisation und Personal |
| 911 | Wahlpflichtmodul Wirtschaftswissenschaften 1 |
| 170 | Marketing |
| 294 | Business Simulation |
| 536 | Informationssysteme II |
| 722 | IT-Consulting |
| 533 | Praktische Wirtschaftsinformatik: Grundlagen |
| 347 | Praktische Wirtschaftsinformatik: Systeme |
| 951-55-37 | Praxisaspekte der Wirtschaftsinformatik |
| 951-55-8 | E-Business Geschäftsmodelle und Anwendungen |
| 951-55-38 | Fallstudien zur Digitalen Transformation: Strategie, Organisation, Personalmanagement |
| 912 | Wahlpflichtmodul Wirtschaftswissenschaften 2 |
| 170 | Marketing |
| 951-55-38 | Fallstudien zur Digitalen Transformation: Strategie, Organisation, Personalmanagement |
| 951-55-45 | Ausgewählte Aspekte digitaler Geschäftsmodelle in Fallstudien |
| Name | Wirtschaftsprivatrecht für DM Gruppen A/B | |
| Katalog-Nummer | FK 10#WIBDM#251 | |
| Zugehörigkeit zu Curriculum |
Bachelor Wirtschaftsinformatik - Digitales Management | 251 | 5 Leistungspunkte
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| Modulverantwortung |
Prof. Dr., LL.M. Henrike Weiden
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| Lehrende |
Rudolf Holztrattner
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| Prüfung(en) |
Prüfungsform: schrP
Detailangaben:
Hildsmittel:
Prüfende:
Prof. Dr., LL.M. Henrike Weiden
, Rudolf Holztrattner
Prüfungsform: ModA
Detailangaben:
Hildsmittel:
Prüfende:
Prof. Dr., LL.M. Henrike Weiden
, Rudolf Holztrattner
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| Lehr- und Lernform(en) |
| 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
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| Arbeitsaufwand |
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
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Voraussetzungen
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Verwendbarkeit
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| Inhalt / Lernziele |
Lernziele / Kompetenzen: Nach Abschluss des Moduls können die Studierenden die Grundzüge des deutschen Zivilrechts (insbesondere BGB) mit europarechtlichen Bezügen darstellen. Sie verstehen dadurch die rechtlichen Implikationen ihres betriebswirtschaftlichen Handelns. Sie üben nach einer Einführung in die juristische Methodenlehre die rechtliche Fallbearbeitung und lernen dadurch, typische juristische Fragestellungen zu erkennen und zu bearbeiten. Komplexe juristische Fälle können die Studierenden erkennen, analysieren und in den Grundzügen einer Lösung zuführen. Inhalte: Praxisorientierte Vermittlung folgender Inhalte: - Juristische Methodenlehre - Vertragliche Schuldverhältnisse: - Vertragsschluss - Inhalt von Verträgen - Vertragstypen - Recht der Leistungsstörungen - Gewährleistungsrecht - Beendigung von Verträgen - Deliktsrecht - Bereicherungsrecht - Grundzüge des Sachenrechts
Eingesetzte Methoden der Rechtswissenschaft: · Methodik der Fallbearbeitung · Blended Learning · Fallstudien anhand aktueller Rechtsprechung · Bearbeitung von Übungsfällen
Lehr-und Lernmethoden: · Interaktiver Unterricht · Angeleitetes Selbststudium in elektronischer Lernplattform · Angebot vertiefender Inhalte in elektronischer Lernplattform
Literatur: · Führich, Wirtschaftsprivatrecht: Bürgerliches Recht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht, Vahlen · Aunert-Micus, et al., Wirtschaftsprivatrecht, Vahlen · Köhler, BGB Allgemeiner Teil, C.H. Beck (Lehrbuch) · Brox, Walker, Allgemeiner Teil des BGB, Vahlen · Medicus, Petersen, Bügerliches Recht, Vahlen · Medicus / Lorenz, Schuldrecht I, Allgemeiner Teil, C.H. Beck · Medicus/ Lorenz, Schuldrecht II, C.H. Beck · Medicus, Bürgerliches Recht, Vahlen · Schwab, Einfürung in das Zivilrecht, C.F. Müler · Grüneberg, BGB, C.H. Beck (Kommentar) · Hemmer, Wüst, Tyroller, Grundwissen BGB AT · Hemmer, Wüst, Tyroller, Schuldrecht AT · Hemmer, Wüst, Tyroller, Schuldrecht BT I · Kornblum, Schünemann, Privatrecht für den Bachelor: Multiple-choice-Aufgaben mit Lösungen, C.F. Müller Weitere aktuelle Literaturhinweise in elektronischer Lernplattform
*Hilfsmittel: Die Studierenden benutzen in der Prüfung nur das Bürgerliche Gesetzbuch in Buchform (empfohlen: Beck-texte im dtv). Im Gesetzestext dürfen handschriftlich keine Wörter hinzugefügt werden. Jede Art von systematischer Umgehung wird sanktioniert (Unterschleif). |
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