Stand: SoSe 2026
| Name | Computerbasiertes Lernen | |
| Katalog-Nummer | FK 05#TKB#TKB-425.M | |
| Zugehörigkeit zu Curriculum |
Technische Kommunikation | 425.M | 5 Leistungspunkte
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| Modulverantwortung |
Prof. Dr. Joachim Knaf
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| Lehrende |
Marie-Catherine Rausch
Prof. Dr. Joachim Knaf
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| Prüfung(en) | ||
| Lehr- und Lernform(en) |
Modulteil Didaktik | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil E-Learning | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
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| Arbeitsaufwand |
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
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Voraussetzungen
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Verwendbarkeit
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| Inhalt / Lernziele |
LV 1 – DidaktikInhalteDie Lehrveranstaltung vermittelt die Grundlagen der Didaktik und Lernpsychologie. Ziel ist es, diese auf digitale Lernumgebungen zu übertragen. Im Fokus steht die Frage, wie Wissen für räumlich und zeitlich verteilte Zielgruppen aufbereitet, vermittelt und nachhaltig verankert werden kann. Behandelt werden zentrale Themen der modernen Didaktik. Dazu gehören Lerntheorien, Lernzieltaxonomien und Instruktionsdesign. Ebenso werden Methoden zur Aktivierung und Motivation vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die didaktische Gestaltung von Bild und Text. Auch die Planung und Durchführung von Lerneinheiten wird behandelt. Anhand von Beispielen werden Stärken und Grenzen didaktischer Ansätze analysiert. Typische Fehlerquellen werden aufgezeigt. Die Inhalte werden in Bezug zu aktuellen Anwendungsfeldern eingeordnet. Lernziele / KompetenzenFachkompetenz – Die Studierenden …
Methodenkompetenz – Die Studierenden …
Selbstkompetenz – Die Studierenden …
LV 2 – E-LearningInhalteDie Lehrveranstaltung gibt einen praxisorientierten Überblick über Konzeption, Gestaltung und technische Umsetzung digitaler Lernangebote. Ausgehend von den Gründen und Treibern computerbasierten Lernens werden zentrale Begriffe und Formate eingeordnet und im Hinblick auf typische Einsatzszenarien bewertet. Aufbauend darauf werden Kompetenzmodelle und Lernziele erarbeitet und gängige didaktische Methoden auf konkrete Zielgruppen übertragen. Prozessmodelle entlang des Bildungszyklus strukturieren die Planung und Steuerung digitaler Lern- und Weiterbildungsmaßnahmen. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf einschlägigen Werkzeugen und ihrer Umsetzung in der Praxis. Den Abschluss bildet eine vertiefende Zusammenfassung und Wiederholung der zentralen Inhalte. Lernziele / KompetenzenFachkompetenz – Die Studierenden …
Methodenkompetenz – Die Studierenden …
Selbstkompetenz – Die Studierenden …
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