Hochschule München

Technische Systeme, Prozesse und Kommunikation (FK 05)

Modulbeschreibung

Stand: SoSe 2026

Name Produktlebenszyklus
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-422.T
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 422.T | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Geyer
Lehrende
Prof. Geyer
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Lehrveranstaltung | 4 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Lerninhalte 

Die Studierenden lernen in der Vorlesung den gesamten Produktlebenszyklus von der Konzepterstellung über die Produktentwicklung bis zu Produktion, Vertrieb und Instandhaltung kennen. Besonderer Fokus liegt auf der Zusammenarbeit im Lebenszyklus: an jeder Schnittstelle ist technische Kommunikation erforderlich. Themen sind:
  • Produkt, Marke, Qualität, Kundenzufriedenheit, Positionierung von Produkten
  • Beispielhafte Methoden der strategischen Planung. Nachhaltigkeit und Verantwortung
  • Phasen des Produktlebenszyklus, frühe interdisziplinäre Zusammenarbeit, Schnittstellen im Produktlebenszyklus, Kommunikation und Medien
  • Methoden der interdisziplinären Zusammenarbeit, Geschäftsprozesse, Agile Entwicklung, Kundenanforderungen, QFD, Normen, Risikomanagement, FMEA
  • Datenmanagement im Produktlebenszyklus, PLM, 3D-CAD und Datenaustausch
  • Zielsetzungen, Aufgaben und Methoden in den verschiedenen Phasen des Produktlebenszyklus
  • Grundidee und Methoden der Schlanken Produktion und moderne Produktionssysteme
  • Vorgehensweisen in Vertrieb, Instandhaltung
  • Projektmanagement zur Zusammenarbeit in der Produktentstehung
  • Projektziele, Projektplanung, Projektüberwachung, monetäre Bewertung von Unsicherheiten: Kapitalwertermittlung
  • Praxisbeispiele aus verschiedenen Branchen

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden …
  • können zu jeder Phase des Produktlebenszyklus wichtige Begriffe und Zielsetzungen auch anhand von Beispielen erläutern.
  • können die Schnittstellen und die Vorteile frühzeitiger Zusammenarbeit im Produktlebenszyklus, auch anhand von Beispielen, erklären.
  • können den Aufbau und die durchgängige Nutzung von CAD-Modellen im Produktlebenszyklus erklären.
  • können Methoden zur Zusammenarbeit wie agile Methoden erläutern.
  • können die Grundidee und die praktische Anwendung von Methoden der schlanken Produktion erläutern.
Methodenkompetenz
Die Studierenden …
  • können ausgewählte Methoden aus jeder Phase des Produktlebenszyklus erläutern und anwenden.
  • können ausgewählte Methoden der Zusammenarbeit im Produktlebenszyklus erläutern und anwenden.
  • können eine SWOT-Analyse erstellen und Maßnahmen daraus ableiten.
  • können verschiedene Verfahren der Portfoliotechnik einsetzen.
  • können eine QFD durchführen.
  • können eine einfache FMEA erstellen.
  • können Netzpläne und Balkenpläne erstellen und interpretieren.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können sich selbständig in ein gegebenes Thema einarbeiten und dieses anhand von Praxisbeispielen fachlich sauber und spannend aufbereiten.
Selbstkompetenz
Die Studierenden …
  • können ein gegebenes Thema anhand von Praxisbeispielen für ihre Kommilitonen lehrreich und unterhaltsam präsentieren.