Hochschule München

Technische Systeme, Prozesse und Kommunikation (FK 05)

Modulbeschreibung

Stand: SoSe 2026

Name Public Relations
Katalog-Nummer FK 05#TKB#TKB-322.D
Zugehörigkeit zu Curriculum
Technische Kommunikation | 322.D | 5 Leistungspunkte
Modulverantwortung
Prof. Dr. Anke van Kempen
Lehrende
Alnajjar
Elke Zapf
Prüfung(en)
Lehr- und Lernform(en)
Modulteil Einführung in die empirische Kommunikationsforschung | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Modulteil Public Relations | 2 SWS | SU - 1 Angebot(e)
Arbeitsaufwand
Präsenzzeit: 0 Stunden
Selbststudium, Vor- und Nachbereitung, Prüfungsvorbereitung: 0 Stunden
Voraussetzungen
Verwendbarkeit
Inhalt / Lernziele

Modulteil Einführung in die empirische Kommunikationsforschung 

Lerninhalte 

Die Einführung basiert auf der Unterscheidung quantitativer und qualitati-ver Methoden der empirischen Kommunikationsforschung. Sie vermittelt ein grundlegendes Verständnis für kommunikationswissenschaftliche Fragestellungen inklusiver der Evaluation von PR-Maßnahmen und die Entwicklung geeigneter Herangehensweisen. Die Studierenden lernen einschlägige Analyse-Instrumente kennen (z.B. ‚R‘). Das theoretisch vermittelte Wissen über Konzeption, Durchführung und Auswertung kommunikationswissenschaftlicher Studien wird anhand von Beispielen und praktischen Übungen vertieft und kritisch diskutiert.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können quantitative und qualitative Methoden der empirischen Kommunikationsforschung sicher unterscheiden und entsprechend einer gegebenen Problemstellung geeignete Methoden benennen.
  • sind in der Lage, Methoden und Instrumenteneinsatz kritisch zu reflektieren und Schlüsse über die Qualität von Erhebungen zu ziehen.
  • können einschlägige Statistik-Systeme (SPSS) bedienen.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • können einschlägige Instrumente der empirischen Kommunikationsforschung anwenden.
  • vermögen, ein geeignetes Studiendesign für eine kommunikationswissenschaftliche Fragestellung zu entwickeln, die entsprechenden Instrumente zu wählen, einzusetzen sowie die Ergebnisse auszuwerten.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können die spezifische Herausforderung der empirischen Kommunikationsforschung als soziologisches Forschungsfeld beschreiben.
  • können die Problematik statistischer und qualitativer Erhebungen im Kontext speziell der Technik- und Technologie-Kommunikation diskutieren und in einen gesellschaftlichen Kontext übertragen.
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können die mit der Konzeption und Durchführung empirischer Erhebungen verbundene Verantwortung (gute wissenschaftliche Praxis) erfassen und auf ihre eigene Praxis anwenden.

Modulteil Public Relations

Lerninhalte 

Die LV behandelt die Public Relations von Technologie-Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen in einem crossmedialen Kommunikationsumfeld. 
Die Studierenden lernen die Grundlagen von Public Relations und Wissenschaftskommunikation kennen und erhalten einen praxisnahen Überblick über typische Stakeholder von PR und klassische und neue Instrumente von PR. Sie analysieren Pressemitteilungen und Social Media Posts von Technologieunternehmen, beschäftigen sich mit Storytelling für unterschiedliche Zielgruppen – und wissen, wie wichtig ein PR-Konzept für gelungene Public Relations ist.

Angestrebte Lernergebnisse 

Fachkompetenz
Die Studierenden ...
  • können charakteristische Aufgabenfelder der Public Relations in Technologie-Unternehmen und wissenschaftlichen Einrichtungen erläutern.
  • können Stakeholder der Technik-PR differenzieren und deren spezifische Anforderungen erheben.
Methodenkompetenz
Die Studierenden ...
  • kennen klassische und aktuelle PR-Instrumente und können sie anwenden,
  • sind in der Lage, eine Kommunikationsaufgabe mit Hilfe der erlernten Instrumente umzusetzen.
  • können den Prozess der Entwicklung, Durchführung und Evaluation eines PR-Konzepts darstellen und durchführen.
Sozialkompetenz
Die Studierenden …
  • können gestellte Kommunikationsaufgaben (Fälle) in Gruppen bearbeiten, eine Lösung entwickeln und diese präsentieren.
  • können Ergebnisse in der Gruppe kritisch reflektieren und mit Hilfe von Feedback verbessern.
Selbstkompetenz
Die Studierenden ...
  • können ihren Beitrag zum Gruppenergebnis realistisch einschätzen.
  • können auf der Basis des Feebdacks individuelle Strategien zur Verbesserung ihrer Fach- und Methodenkompetenz entwickeln.